Reiseziel: Trauminsel Gran Canaria

Ein Urlaub sollte immer etwas besonders sein. Jedes mal, wenn das Arbeitsjahr vorbeigeht, denkt man daran, in den Urlaub zu fahren. Am besten weit weg. Eines der  Topziele heutzutage ist die Trauminsel Gran Canaria. Die Trauminsel Gran Canaria ist die drittgrößte der kanarischen Inseln, nach Fuerteventura und Teneriffa. Aufgrund der weit gefächerten Flora und Fauna und den abwechslungsreichen Landschaften wird die Trauminsel Gran Canaria oft auch als “Minarturkontinent” beschrieben. Die Insel ist in zwei Bereiche aufgeteilt, den eher feuchteren Norden und den trockenen und warmen Süden. Fortbewegt wird sich dort vor allem mit Linienbussen, von den Einheimischen “guagua” genannt.

Man sollte in Betracht ziehen, dass man während der Reise höchstwahrscheinlich auf viele andere Urlauber treffen wird, denn das Reiseziel wird nicht umsonst Trauminsel Gran Canaria genannt. Jährlich besuchen etwa 2,8 Millionen Menschen die Insel. Hauptziele sind oft Orte wie Maspalomas und San Augustín. Man kann sich ebenfalls darauf einstellen, viele Mittel- und Nordeuropäer anzutreffen, denn bei ihnen ist das Reiseziel am beliebtesten. Das Klima auf den Kanarischen Inseln, wozu die Trauminsel Gran Canaria gehört, ist eher gemäßigt, aufgrund des eher kalten Kanarenstroms. Wichtige Sehenswürdigkeiten der Trauminsel Gran Canaria sind vor allem die Dünen von  Maspalomas, der glatt 80m hohe Monolith Roque Nublo, die Höhlen von Artenara oder auch die Hauptstadt Las Palmas samt Hafengebiet und historischer Altstadt.

Mit dem Mountainbike in Österreich Urlaub machen

Ein Mountainbike Urlaub in Österreich ist das Highlight jedes Radbegeisterten. Anspruchsvolle Steigungen, wunderschöne Landschaften mit saftigen Wiesen und schroffen Bergketten sowie die berühmte Küche Österreichs sind ein ideales Urlaubspaket für den ambitionierten Radler.

Von Deutschland aus ist man in wenigen Stunden in Österreich. Ob man nun mit dem Auto, dem Flugzeug oder dem Zug anreist, auf einen Drahtesel braucht man in jedem Fall nicht zu verzichten. Sehr gute Verleihanbieter sind in allen bekannten Radsportgebieten zu finden oder man packt das eigene Fahrrad einfach auf den Auto-Gepäckträger und kann so auch im Urlaub den Komfort des eigenen Sattels genießen.

Viele Hotels und Pensionen in Österreich sind auf Rad-Touristen, insbesondere Mountainbiker, eingestellt. Sie bieten Radkeller, Jausen, geführte Touren und Wäschedienste an. Auch gibt es eigens auf Sportler abgestimmte Menüs oder Frühstücksangebote. Aber auch als Selbstverpfleger ist man in Österreich gut aufgehoben. Am Ende zählen für den Mountainbiker die gefahrenen Kilometer, die vollbrachten Höhenmeter und das bisschen mehr Farbe im Gesicht!

Österreich bietet für den ambitionierten Radsportler ein Paradies an Touren, Strecken, Steigungen, Abfahrten und wunderbaren Panorama-Blicken. Ob man mit Mountainbikes nun auf asphaltierten Straßen fährt oder im Gelände fernab aller Wanderer und Touristen unterwegs ist, grandiose Urlaubstage sind garantiert.

Viele Hochgebirgsstrecken in Österreich sind Mautstraßen, so dass diese als verkehrsberuhigt bezeichnet werden können. Mit den kleinen Gängen eines Mountainbikes kann man die Steigungen der Alpen in Angriff nehmen und viele tausend Höhenmeter sammeln vorbei an Wasserfällen, Weiden, Hütten und Bergdörfern.
Im Gelände bieten sich natürlich ungleich mehr Möglichkeiten aller Schwierigkeitsklassen. Auf geschotterten Wegen, auf Naturpfaden oder mitten in der Wildnis ist man dem Naturerlebnis Alpen ganz nahe. Oft gilt es das Mountainbike auch einmal zu tragen, über schwere Felsbrocken zu transportieren, kleine Flüsse zu durchqueren oder einfach nur traumhafte Abfahrten zu genießen.

Gerade auf Grund der Schwierigkeiten, die eine Berglandschaft mit sich bringt wie Geröll, steile Anstiege oder Abfahrten, unerwartet Hindernisse wie beispielsweise auch andere Biker oder Wanderer ist zu einem rücksichtvollen und naturtreuem Verhalten zu raten. Die Naturschönheit der Alpen sollte von Mountainbikern respektiert werden. Zum eigenen Schutz sollten Helm, Handschuhe und ein Erste-Hilfe-Kit zur Grundausrüstung gehören.

Mountainbiken in den Alpen ist eine Herausforderung für jeden sportbegeisterten Radsportler. Es verlangt in Extremfällen ein hohes Maß an technischen Fertigkeiten und Kondition ab, andererseits gibt es wunderbare Relax-Strecken mit gemäßigten Steigungen, die auch dem Anfänger oder dem weniger Geübten ein tolles Urlaubserlebnis bescheren. Österreich ist mit seiner Vielfalt an Landschaften und sportlichen Herausforderungen ein Paradies für Biker.

Skiurlaub in Arlberg

Skiurlaub am Arlberg ist zweifellos eines der schönsten Erlebnisse, kann man doch in der kristallklaren Luft richtig durch atmen und sich dabei auch sportlich betätigen.
Die Region Arlberg gehört zu einer der schönsten und bekanntesten Skiregionen Österreichs.
Nicht zuletzt weil sie ein Garant für Schneesicherheit ist. Einer der bekanntesten Orte der Skiregion Arlberg ist zweifelsohne Sankt Anton.
Ein Skiurlaub in Arlberg ist für groß und klein ein Erlebnis und das bis weit in den April hinein.
Die Region besitze schon eine sehr lange Tradition, was den Wintersport betrifft.
Hier tummeln sich in jeder Saison professionelle Skifahrer genauso wie Anfänger.
Hier lässt es sich einfach erholen sei es beim Ski fahren, als Freerider oder Snowboarder, hier ist für jeden etwas dabei. Wer es einfacher liebt dem stehen schöne Ski-Touren, Langlauf, Winterwanderungen oder auch die Möglichkeit des Eiskletterns zur freien Verfügung.
Aber auch zahlreiche Veranstaltungen rund um den Wintersport finden in der Region Arlberg regen Zuspruch und locken zahlreiche Zuschauer an.
Der Arlberg ist im Winter ein Pulverschnee-Paradies und die Wiege des alpinen Skilaufes. Eingebettet in die fantastische Gebirgswelt zwischen der Verwallgruppe und den Lechtaler Alpen liegt die Region an der Grenze zu Vorarlberg.
Viele Skifahrer wedeln hier jeden Winter die Piste hinunter und genießen die traumhafte Winterlandschaft sowie den legendären Apres-Ski.
Die Skiregion Arlberg mit ihren wohl bekanntesten Ort Sankt Anton besticht durch seine Gemütlichkeit und das internationale Flair, war er auch schon mehrfach Austragungsort verschiedener internationaler sportlicher Wettkämpfe.
Denn jeden Winter treffen sich hier viele Wintersportler aus allen teilen der Welt .
Schnee sichere Pisten Funparks Firn-und Tiefschneeabfahrten sowie anspruchsvolle Steilhänge lassen das Herz eines jeden Wintersportlers höher schlagen.
Insgesamt gibt es im Arlberg 128 km Pisten aller Schwierigkeitskategorien, so ist für jeden ob Anfänger oder Profi etwas dabei.
Wer Romantik und Spaß erleben möchte sollte auf eine Fahrt auf der Naturrodelbahn oder ganz bequem im Pferdeschlitten nicht verzichten.
Mit der Arlberg Card erlebt man ein grenzenloses Pisten vergnügen, denn mit dieser Card kann man alle Bergbahnen und Lifte benutzen, sei es um die Piste herunter zu wedeln oder auch nur einen herrliche Ausblick auf das atemberaubende, tief verschneite Bergpanorama der Alpen zu erleben.
Urige Hütten und Gaststätten laden auf dem Berg zum Einkehrschwung ein.
Aber auch eine Apres-Ski Party sollte während eines Skiurlaubs in Arlberg auf keinen Fall fehlen.
Die Region Arlberg ist einfach ein besonderer Genuss in Sachen Skiurlaub und Kenner geraten einfach immer wieder ins Schwärmen, wenn sie an die Bizarren Landschaften, die tollen Pisten, Loipen und die Skiorte denken wo man sich einfach nur wohl fühlen muss.

Reisebericht Hintertuxer Gletscher

Der Hintertuxer Gletscher – glitzernder Eispalast und fantastische Pisten

Im Hochgebirge von Tirol zählt der Hintertuxer Gletscher zu den klassischen Reisetipps der Alpen: Er gehört mit seiner Ausdehnung, und den herausfordernden Skipisten (nahezu 100 Kilometer) zu den großartigsten Gletschern der Alpen. Mit einer Höhe von 3286 Metern ist er der einzige österreichische Gletscher mit Ganzjahres-Skigebiet und bietet eine 12 Kilometer lange Talabfahrt ins Zillertal. Der Hintertuxer Gletscher ist ein beliebtes Trainingsgebiet von Ski-Nationalteams aus aller Welt. Die Freerider, die abseits der präparierten Pisten durch den Tiefschnee fahren, sollten nach Meinung des Lawinenexperten Martin Engler, den Skispaß mit Risikobewußtsein kombinieren. Im Sommer ist der Hintertuxer Gletscher auf fantastischen Bergtouren zu erwandern. Die natürliche Eisspalte (Eishöhle) im Gletscher („Natur Eis Palast“) kann mit Sturzhelm-Ausrüstung auch von Kindern erkundet werden. Der Hintertuxer Gletscher verspricht Skierlebnisse und Erholung mit Langzeitwirkung.

Sonnige Panorama-Terrasse mit Blick auf funkelnde Schnee-Gipfel

Drei Seilbahnen, die liebevoll „Gletscherbusse“ genannt werden sowie achtzehn Lifte befördern die Wintersportler auf eine Höhe von bis zu 3250 Metern. Von dort stehen ihnen 21 Kilometer Pulverschnee-Pisten zur Verfügung. Die meist roten und schwarzen Pisten zählen zu den höheren bis höchsten Schwierigkeitsgraden und erfordern das abfahrtstechnische Können von geübten Skifahrern. Der Hintertuxer Gletscher befindet sich im international bekannten Betterpark mit seiner 120 Meter langen Super-Pipe. Im Dezember kann es durchaus Temperaturen um die minus 17 Grad Celsius geben. Die Schneehöhe beträgt in den Wintermonaten stolze drei Meter und von September bis Mai gibt es frischen Pulverschnee. Die moderne Gletscherbahn bringt die Ski- und Bergfans zur Panorama-Terasse, von wo sie einen herrlichen Rundumblick auf die hochalpinen Gipfel der Tiroler Berge haben.

Aus der Großstadt in die gesunde, klare Bergluft

Zu erreichen ist dieses Skigebiet der Superlative über die Inntalautobahn (A12). Nach der Ausfahrt Zillertal sind es noch ca. 50 Kilometer durchs Tal bis zum Ort Hintertux. Als Flughäfen bieten sich Innsbruck (80km) und München (180km) zur Anreise an. Von einigen der 6000 Ferienhäusern und Wohnungen kann man vom Bett aus auf den Hintertuxer Gletscher sehen. Hotels in Hintertux gibt es für die Urlauber genügend: Es stehen im Schneeparadies zahlreiche Hotels verschiedener Kategorien zur Verfügung. Von einem Wellness-Hotel aus sind es nur 1,5 Kilometer bis zum Gletscher (Transfer mit hauseigenem Skibus). Der Gletscherskipass ermöglicht das Skifahren und Snowboarden in allen Skigebieten. Die Abfahrten sind sehr abwechslungsreich und nicht die üblichen “Gletscher-Autobahnen“. Für absolute Skianfänger ist der Hintertuxer Gletscher kein geeignetes Einstiegsgebiet. Die Snowboarder sollten mit viel Schwung die Tücken des Gletscher-Plateaus überwinden, sonst müssen sie die Strecke laufen. Erstklassige Pistenrestaurants sind entspannende Zwischenstationen und Orte für Aprés-Ski-Abenteuer.

Lawinenexperte entwickelt alpines Risikomanagement

Fast jeden Profi-Skifahrer reizt es, abseits der üblichen Pisten, durch den unberührten Tiefschnee zu fahren (Freeriding). Im Februar 2009 sprach Roland Wiedemann von der Allgäuer Zeitung mit dem Lawinenexperten Roland Engler darüber, was dieser empfindet, wenn Ski- und Snowboardfahrer 40 Grad steile Tiefschneehänge der Lawinenstufe 4 hinunterfahren. Da „bleibt auch Martin Engler die Luft weg“. Warum jemand wegen Tiefschneefahren sein Leben aufs Spiel setzt, ist nur damit zu erklären, dass „das Ganze einen hohen Suchtfaktor hat“. Martin Engler empfiehlt technisch versierten Fahrern als Faustregel für das Verhalten in alpinen Sikgebieten, nur Hänge zu befahren, die nicht zu steil und von zur großer Länge sind (z.B. 35 Grad bei Lawinenstufe 3 und 30 Grad bei Lawinenwarnstufe 4). Wenn das Gelände öfter befahren wird, ist die Schneedecke in der Regel belastbarer. Diese Einschätzungen erfordern natürlich Übung, aber der Adrenalin-Kick kommt am Hintertuxer Gletscher trotzdem nicht zu kurz.

Auch mal zu Hause Spaß haben und genießen

hi Leute,

sicherlich würden viele Menschen gerne mal in den Urlaub fahren oder sich für ein paar Tage frei nehmen.

Kochen zu HAUSE

Ich finde aber, dass man es sich zu Hause auch sehr schön machen kann, dann bleibt aber noch die Frage, mit was soll man es sich zu Hause schön machen?

Ich denke, wenn man von der Schule/ Arbeit kommt ist es doch eine Erholung, wenn man dann was leckeres zum Essen bekommt. Danach hat man doch gleich wieder gute Laune und kann ruhig weiter Arbeiten. Natürlich braucht man um gutes Essen zu kochen auch gute Kochgeräte. Denn Dosenfutter macht einen ja auch nicht glücklich.

Das ist ein Beispiel, wie man es sich zu Hause auch schön machen kann….

Einen Ausflug machen, aber wohin…?

Wenn man mal mit seiner Familie, alleine oder mit seinen Freunden für ein paar Tage weg fährt oder sich mal einen Sonntag frei nimmt für einen Ausflug, kann man ja tolle Sachen besichtigen/ sehen.

Dann bleibt aber immer noch die Frage, was besichtigen?Wasserkraftwerke
Naja… man kann an schöne Orte die in der Gegend liegen oder an Orte, wo die Kinder schön spielen können, hin fahren.

Ich finde aber einen Ausflug, z.B. an ein Wasserkraftwerk oder so ähnliche Anlagen besser.
Denn bei solchen Ausflügen, sehen die Kinder nicht nur was neues, sondern lernen dabei auch noch etwas, z.B. wofür ein solches Wasserkraftwerk da ist und evtl. währe es für sie auch Interessant
mal genau ein solches Wasserkraftwerk zu besuchen oder andere Anlagen.

Von Arbeit und Stress erholen

Ich habe mich selber gefragt, wie kann man sich eigentlich am Besten von der Arbeit erholen oder vomZelte/Familienzelte Stress …und bin zu dem Entschluss gekommen, dass man einfach mal schöne Orte besichtigt und frei nimmt.

Ich finde es einfach entspannend, wenn man mal andere, schöne Orte sieht und nicht immer nur das selbe wie zu Hause. Man sollte sich einfach mal ein paar Tage frei nehmen, falls das möglich ist.

Was ich an einem Ausflug noch toll finde ist, dass man nicht nur andere Orte sieht, sondern auch mal essen machen kann, was man zu Hause nicht machen kann.

Zum Beispiel sitzt man am Lagerfeuer und macht sich was leckeres zu Essen…

…aber es bleibt noch die frage, wenn man weg fährt, wo und mit was soll man dann dort Übernachten? Meine Idee die ich hatte, einfach ein Zelt ins Auto laden, dass geht schnell und ist nicht teuer. Also am Besten man besorgt sich eine kleine Ausrüstung, mit der man für ein paar Tage wegfahren kann (z.B. Zelt/ Matratzen/ Rucksack ect…).

IST LERNEN SO WICHTIG?

Ja, lernen ist wichtig… man sollte sich aber in der Schule auf die Fächer gut konzentrieren, mit denen man später in seinem Beruf Arbeiten wird. Natürlich sollte aber das Zeugnis insgesamt gut aussehen, so dass die Firma siehtAltersvorsorge/Rente, bei der man sich bewirbt, dass man ein guter Schüler ist.

..aber das ist ja noch nicht alles, in einer Bewerbung geht es ja auch darum, dass man für sich  selber „Werbung“ macht, was ja in dem Wort Bewerbung schon steckt.

Bei einer Bewerbung, sollte man darauf achten, dass man nicht so Sätze wie: ,,Hiermit Bewerbe ich mich für ….“ schreibt. Solche Bewerbungen landen meistens in dem Müll.Das liegt daran, dass ein Chef am Tag ca. 25 Bewerbungen liest und für jede nur 3min. zum durchschauen hat.

Wenn er dann 10mal den selben Satz liest, hat er keine Lust mehr weiter zu lesen und tut die Bewerbung zur Seite. Deswegen lasst euch etwas einfallen und schreibt etwas anderes, damit er auf euch aufmerksam wird. Wichtig ist noch, dass man ein Ordentliches Gespräch mit dem Chef führt,falls man zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird.

Wenn man dann erstmal einen Job hat und ist mit ihm zufrieden und verdient auch noch gut, brauch man sich auch keine Sorgen über seine spätere Altersvorsorge machen.