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Skiurlaub in Arlberg
Skiurlaub am Arlberg ist zweifellos eines der schönsten Erlebnisse, kann man doch in der kristallklaren Luft richtig durch atmen und sich dabei auch sportlich betätigen.
Die Region Arlberg gehört zu einer der schönsten und bekanntesten Skiregionen Österreichs.
Nicht zuletzt weil sie ein Garant für Schneesicherheit ist. Einer der bekanntesten Orte der Skiregion Arlberg ist zweifelsohne Sankt Anton.
Ein Skiurlaub in Arlberg ist für groß und klein ein Erlebnis und das bis weit in den April hinein.
Die Region besitze schon eine sehr lange Tradition, was den Wintersport betrifft.
Hier tummeln sich in jeder Saison professionelle Skifahrer genauso wie Anfänger.
Hier lässt es sich einfach erholen sei es beim Ski fahren, als Freerider oder Snowboarder, hier ist für jeden etwas dabei. Wer es einfacher liebt dem stehen schöne Ski-Touren, Langlauf, Winterwanderungen oder auch die Möglichkeit des Eiskletterns zur freien Verfügung, Fans der Snowboards kommen hier voll auf ihre Kosten!
Aber auch zahlreiche Veranstaltungen rund um den Wintersport finden in der Region Arlberg regen Zuspruch und locken zahlreiche Zuschauer an.
Der Arlberg ist im Winter ein Pulverschnee-Paradies und die Wiege des alpinen Skilaufes. Eingebettet in die fantastische Gebirgswelt zwischen der Verwallgruppe und den Lechtaler Alpen liegt die Region an der Grenze zu Vorarlberg.
Viele Skifahrer wedeln hier jeden Winter die Piste hinunter und genießen die traumhafte Winterlandschaft sowie den legendären Apres-Ski.
Die Skiregion Arlberg mit ihren wohl bekanntesten Ort Sankt Anton besticht durch seine Gemütlichkeit und das internationale Flair, war er auch schon mehrfach Austragungsort verschiedener internationaler sportlicher Wettkämpfe.
Denn jeden Winter treffen sich hier viele Wintersportler aus allen teilen der Welt .
Schnee sichere Pisten Funparks Firn-und Tiefschneeabfahrten sowie anspruchsvolle Steilhänge lassen das Herz eines jeden Wintersportlers höher schlagen.
Insgesamt gibt es im Arlberg 128 km Pisten aller Schwierigkeitskategorien, so ist für jeden ob Anfänger oder Profi etwas dabei.
Wer Romantik und Spaß erleben möchte sollte auf eine Fahrt auf der Naturrodelbahn oder ganz bequem im Pferdeschlitten nicht verzichten.
Mit der Arlberg Card erlebt man ein grenzenloses Pisten vergnügen, denn mit dieser Card kann man alle Bergbahnen und Lifte benutzen, sei es um die Piste herunter zu wedeln oder auch nur einen herrliche Ausblick auf das atemberaubende, tief verschneite Bergpanorama der Alpen zu erleben.
Urige Hütten und Gaststätten laden auf dem Berg zum Einkehrschwung ein.
Aber auch eine Apres-Ski Party sollte während eines Skiurlaubs in Arlberg auf keinen Fall fehlen.
Die Region Arlberg ist einfach ein besonderer Genuss in Sachen Skiurlaub und Kenner geraten einfach immer wieder ins Schwärmen, wenn sie an die Bizarren Landschaften, die tollen Pisten, Loipen und die Skiorte denken wo man sich einfach nur wohl fühlen muss.
Reisebericht Hintertuxer Gletscher
Der Hintertuxer Gletscher – glitzernder Eispalast und fantastische Pisten
Im Hochgebirge von Tirol zählt der Hintertuxer Gletscher zu den klassischen Reisetipps der Alpen: Er gehört mit seiner Ausdehnung, und den herausfordernden Skipisten (nahezu 100 Kilometer) zu den großartigsten Gletschern der Alpen. Mit einer Höhe von 3286 Metern ist er der einzige österreichische Gletscher mit Ganzjahres-Skigebiet und bietet eine 12 Kilometer lange Talabfahrt ins Zillertal. Der Hintertuxer Gletscher ist ein beliebtes Trainingsgebiet von Ski-Nationalteams aus aller Welt. Die Freerider, die abseits der präparierten Pisten durch den Tiefschnee fahren, sollten nach Meinung des Lawinenexperten Martin Engler, den Skispaß mit Risikobewußtsein kombinieren. Im Sommer ist der Hintertuxer Gletscher auf fantastischen Bergtouren zu erwandern. Die natürliche Eisspalte (Eishöhle) im Gletscher („Natur Eis Palast“) kann mit Sturzhelm-Ausrüstung auch von Kindern erkundet werden. Der Hintertuxer Gletscher verspricht Skierlebnisse und Erholung mit Langzeitwirkung.
Sonnige Panorama-Terrasse mit Blick auf funkelnde Schnee-Gipfel
Drei Seilbahnen, die liebevoll „Gletscherbusse“ genannt werden sowie achtzehn Lifte befördern die Wintersportler auf eine Höhe von bis zu 3250 Metern. Von dort stehen ihnen 21 Kilometer Pulverschnee-Pisten zur Verfügung. Die meist roten und schwarzen Pisten zählen zu den höheren bis höchsten Schwierigkeitsgraden und erfordern das abfahrtstechnische Können von geübten Skifahrern. Der Hintertuxer Gletscher befindet sich im international bekannten Betterpark mit seiner 120 Meter langen Super-Pipe. Im Dezember kann es durchaus Temperaturen um die minus 17 Grad Celsius geben. Die Schneehöhe beträgt in den Wintermonaten stolze drei Meter und von September bis Mai gibt es frischen Pulverschnee. Die moderne Gletscherbahn bringt die Ski- und Bergfans zur Panorama-Terasse, von wo sie einen herrlichen Rundumblick auf die hochalpinen Gipfel der Tiroler Berge haben.
Aus der Großstadt in die gesunde, klare Bergluft
Zu erreichen ist dieses Skigebiet der Superlative über die Inntalautobahn (A12). Nach der Ausfahrt Zillertal sind es noch ca. 50 Kilometer durchs Tal bis zum Ort Hintertux. Als Flughäfen bieten sich Innsbruck (80km) und München (180km) zur Anreise an. Von einigen der 6000 Ferienhäusern und Wohnungen kann man vom Bett aus auf den Hintertuxer Gletscher sehen. Hotels in Hintertux gibt es für die Urlauber genügend: Es stehen im Schneeparadies zahlreiche Hotels verschiedener Kategorien zur Verfügung. Von einem Wellness-Hotel aus sind es nur 1,5 Kilometer bis zum Gletscher (Transfer mit hauseigenem Skibus). Der Gletscherskipass ermöglicht das Skifahren und Snowboarden in allen Skigebieten. Die Abfahrten sind sehr abwechslungsreich und nicht die üblichen “Gletscher-Autobahnen“. Für absolute Skianfänger ist der Hintertuxer Gletscher kein geeignetes Einstiegsgebiet. Die Snowboarder sollten mit viel Schwung die Tücken des Gletscher-Plateaus überwinden, sonst müssen sie die Strecke laufen. Erstklassige Pistenrestaurants sind entspannende Zwischenstationen und Orte für Aprés-Ski-Abenteuer.
Lawinenexperte entwickelt alpines Risikomanagement
Fast jeden Profi-Skifahrer reizt es, abseits der üblichen Pisten, durch den unberührten Tiefschnee zu fahren (Freeriding). Im Februar 2009 sprach Roland Wiedemann von der Allgäuer Zeitung mit dem Lawinenexperten Roland Engler darüber, was dieser empfindet, wenn Ski- und Snowboardfahrer 40 Grad steile Tiefschneehänge der Lawinenstufe 4 hinunterfahren. Da „bleibt auch Martin Engler die Luft weg“. Warum jemand wegen Tiefschneefahren sein Leben aufs Spiel setzt, ist nur damit zu erklären, dass „das Ganze einen hohen Suchtfaktor hat“. Martin Engler empfiehlt technisch versierten Fahrern als Faustregel für das Verhalten in alpinen Sikgebieten, nur Hänge zu befahren, die nicht zu steil und von zur großer Länge sind (z.B. 35 Grad bei Lawinenstufe 3 und 30 Grad bei Lawinenwarnstufe 4). Wenn das Gelände öfter befahren wird, ist die Schneedecke in der Regel belastbarer. Diese Einschätzungen erfordern natürlich Übung, aber der Adrenalin-Kick kommt am Hintertuxer Gletscher trotzdem nicht zu kurz.