Erholsame Urlaubsreise – Dalaman

Bei meinen früheren USA-Besuchen ging es aber relativ locker vonstatten. Heutzutage muss es wohl etwas heftig sein (teilweise). Die Amerikaner haben die Eigenart mit dem Knüppel zu schlagen, wenn man sie mit dem Finger anstuppst. Ich denke, dass wird sich wieder beruhigen. Doch ist die Wachsamkeit wohl auch nachzuvollziehen. Und wer meint, dies wäre übertrieben, muss sich halt mal die Bilder der Opfer anschauen, in Israel und Palästina, in der Türkei, im Iran, im Irak, in Tunesien, in Spanien, in Frankreich, in Italien…in vielen Ländern sind schon Menschen umgekommen durch kranke Terroristen und Mörder. Wen wundert es da, wenn die Amerikaner sehr empfindlich auf Einreisende reagieren. Wem das alles ein bisschen zu viel ist, dem kann ich eine Urlaubsreise nach Dalaman in der Türkei empfehlen. Dalaman ist eine Kleinstadt an der Küste des Mittelmeeres, wo man wunderbar entspannen kann. Das schöne Dalaman ist perfekt für alle, die sich gerne mal vom Alltag erholen möchten, es ist sehr warm und nett dort. Ich bin immer noch der Meinung, dass Amerika ein reines Partyland ist, was Urlaubsreisen angeht.

Geschäftsreise – immer Visitenkarte dabei haben!

Bevor man eine Geschäftsreise in die USA antritt, gibt es ein paar Punkte, die man beachten sollte. Die Geschäftsreise muss man sich vorher schriftlich bestätigen lassen, beim Beantragen des notwendigen Visums Typ R1. Die Kanada-USA-Geschichte hat übrigens den einfachen Hintergrund, dass es das Spontan-Visum für Touristen nur bei Einreise über den Luftweg gibt. Wäre man von Kanada in die USA geflogen, wäre es umsonst. So ist das halt. Man muss sich vorher über die Einreisebestimmungen informieren, nicht einfach hinfahren und dann über das meckern, was man vorfindet. Ich würde außerdem, wenn ich eine Geschäftsreise antrete, meine Visitenkarten mitnehmen. Man weiß nie, wem man begegnet und welche Kontakte man knüpfen kann. Ein einfacher Visitenkarten Austausch kann einem einen neuen Kunden bringen, so einfach ist das. Man muss aufdringlich sein. Sitzt man in einem Meeting, so sollte man währenddessen Sinnvolles beitragen und danach alle ansprechen und Visitenkarten verteilen. Das ist in Amerika normal, die Leute gehen dort ohne große Scheu aufeinander zu. Überhaupt ist es wichtig, sich vor einer Reise in die USA darüber zu informieren, um auf keine Missverständnisse zu stoßen. Fliegt man beispielsweise nach Japan, verbeugt man sich zur Begrüßung, man gibt sich nicht die Hand. Hier gibt es gute Visitenkarten:

Küchengeräte und Kochen

Das widerspricht ja meiner Aussage nicht. Im Gegenteil, ich ernähre mich sogar noch besser als Uroma, also kulinarisch vielfältiger, aber ich WEISS auch, wie man kocht! Ich weiß, was man wie kombinieren kann, dass man sich einen guten Speiseplan zusammenstellt, der gesund und günstig ist (Tipp: Regional & Saisonal, der Rest erfordert Kenntnis der lokalen Geschäfte, immer gut sind z.B. Türkische Lebensmittelgeschäfte, und Ahnung von Küchengeräten/Gewürzen etc.). Fastfood, Fertig- und TK-Fraß kommt mir nicht ins Maul (nur ganz selten mal) und sobald der Schnee hier weg ist, werden wir unseren Garten zum ersten mal “anschmeißen”. Insofern hast Du schon recht. Was ich meinte war, und das ist zu beklagen, dass die Mehrheit der Menschen VERLERNT hat, zu kochen, ja berhaupt zu schmecken (sonst würden sie die Schweinelappen für 1,99 das Kilo nicht essen). Naja, und diese sind eben auf Discounter angewiesen, nur: Kann man ihnen da wirklich einen Vorwurf machen? Zum Teil sicherlich, aber letztendlich ist das ein Problem kultureller Prägung. Also: TV weg und Kochbuch her. :-) Ich hab’s oben schon erwähnt, ich lebe von 250€ monatl. (alle Fixkosten weg) und ernähre mich recht gut, lecker und abwechslungsreich. Entscheidend ist: Nur frische Ware.  Wer sich dafür interessiert woher man neue Küchengeräte kriegt: hier klicken!
Cookmax

Gute Lehrer Böse Lehrer

Erwachsene unterschätzen Kinder, wie immer, gnadenlos. Erwachsene können sich nicht vorstellen, dass Kinder und Jugendliche sehr wohl in der Lage sind, zB. die Leistungen eines Lehrer einigermaßen objektiv zu bewerten. Dazu in der Lage zu sein, und es dann wirklich tun, sind zwei Paar Schuhe! Prinzipiell teile ich die Ansicht vieler, daß sich Lehrer, die ihren Job beherrschen und halbwegs kompetent und menschlich in Ordnung sind (wir sind alle Menschen, und manchmal kann man sich nicht riechen – aber derlei Animositäten sollten in der Statistik untergehen), vor dieser Platform nicht fürchten brauchen. Kinder und Jugendlich haben einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, aber inerster Linie mal gegenüber sich selbst! Daher bietet die Anoymität der Platform eine sehr große Versuchung, Fairness und angemessene Selbstkritik über Bord zu werfen und mal so richtig die Sau rauszulassen, wenn einem gerade danach zumute ist. Und bei pubertierenden Kiddies, für die die Welt ja ansich furchtbar ungerecht ist, passiert das alle Tage mal. Hier liegt der große Unterschied: Lehrer – auch wenn viele jetzt darüber lachen – sind dazu aufgefordert, objektiv zu bewerten und auch dafür ausgebildet, und 95% tun das nachvollziehbar! Und der Lehrer muß zu seiner Bewertung stehen, in Persona. Sollte etwas daran faul sein, gibt es für Schüler und Eltern etliche Wege, gegen die Bewertung zu berufen. Aber wie wehrt sich ein Lehrer, der auf so einer Platform zerrissen wird? Das ist die gute Frage, nicht? Ich hatte einst eine Englischlehrerin, die Dich so richtig trietzen und stressen konnte. Niemand mochte sie. Trotzdem haben wir gemerkt, dass wir bei ihr sehr gut Englisch gelernt haben, weil sie zwar sehr streng, sondern auch in der Lage war, Dir etwas beizubringen. Und sie war einigermaßen fair, weil sie Dich nur solange getriezt hat, bis sie gemerkt hatte, dass Du etwas dazugelernt hast. Und das haben wir sehr wohl gemerkt. Eben genau das: Hart, kompetent und fair… wird von Schülern akzeptiert. Aber diese Akzeptanz ist eine generelles Gefühl, quasi ein verschwommener Hintergrund, vor dem sich die Beziehung Schüler-Lehrer bewegt. Das hilft aber überhaupt nichts, wenn ein Schüler gerade mal die Härte zu spüren bekommen und sich eine schlechte Note eingetreten hat, und sich dann über die Platform an dem Lehrer rächt und so richtig auskotzt. Die wenigsten Kinder und Jugendlichen haben die Charaktergröße sich einzugestehen, daß sie es halt verbockt haben. Daher halte ich das Thema zumindest für bedenklich, wenn auch nicht für überdramatisch. Nur sollte es eine forcierbare Fairness in der Bewertung gegenüber den Lehrern geben, und die Platform sollte dafür sorgen, daß sie auch eingehalten wird. Durch nachhilfe wird das verständniss zwischen Schülern und Lenrern vertift. Es gibt ja nicht nur beliebte und “beschissene” lehrer sondern auch noch welche die versuchen einem was beizubringen.
Hauslehrer

Reiseziel: Trauminsel Gran Canaria

Ein Urlaub sollte immer etwas besonders sein. Jedes mal, wenn das Arbeitsjahr vorbeigeht, denkt man daran, in den Urlaub zu fahren. Am besten weit weg. Eines der  Topziele heutzutage ist die Trauminsel Gran Canaria. Die Trauminsel Gran Canaria ist die drittgrößte der kanarischen Inseln, nach Fuerteventura und Teneriffa. Aufgrund der weit gefächerten Flora und Fauna und den abwechslungsreichen Landschaften wird die Trauminsel Gran Canaria oft auch als “Minarturkontinent” beschrieben. Die Insel ist in zwei Bereiche aufgeteilt, den eher feuchteren Norden und den trockenen und warmen Süden. Fortbewegt wird sich dort vor allem mit Linienbussen, von den Einheimischen “guagua” genannt.

Man sollte in Betracht ziehen, dass man während der Reise höchstwahrscheinlich auf viele andere Urlauber treffen wird, denn das Reiseziel wird nicht umsonst Trauminsel Gran Canaria genannt. Jährlich besuchen etwa 2,8 Millionen Menschen die Insel. Hauptziele sind oft Orte wie Maspalomas und San Augustín. Man kann sich ebenfalls darauf einstellen, viele Mittel- und Nordeuropäer anzutreffen, denn bei ihnen ist das Reiseziel am beliebtesten. Das Klima auf den Kanarischen Inseln, wozu die Trauminsel Gran Canaria gehört, ist eher gemäßigt, aufgrund des eher kalten Kanarenstroms. Wichtige Sehenswürdigkeiten der Trauminsel Gran Canaria sind vor allem die Dünen von  Maspalomas, der glatt 80m hohe Monolith Roque Nublo, die Höhlen von Artenara oder auch die Hauptstadt Las Palmas samt Hafengebiet und historischer Altstadt.

Mit dem Mountainbike in Österreich Urlaub machen

Ein Mountainbike Urlaub in Österreich ist das Highlight jedes Radbegeisterten. Anspruchsvolle Steigungen, wunderschöne Landschaften mit saftigen Wiesen und schroffen Bergketten sowie die berühmte Küche Österreichs sind ein ideales Urlaubspaket für den ambitionierten Radler.

Von Deutschland aus ist man in wenigen Stunden in Österreich. Ob man nun mit dem Auto, dem Flugzeug oder dem Zug anreist, auf einen Drahtesel braucht man in jedem Fall nicht zu verzichten. Sehr gute Verleihanbieter sind in allen bekannten Radsportgebieten zu finden oder man packt das eigene Fahrrad einfach auf den Auto-Gepäckträger und kann so auch im Urlaub den Komfort des eigenen Sattels genießen.

Viele Hotels und Pensionen in Österreich sind auf Rad-Touristen, insbesondere Mountainbiker, eingestellt. Sie bieten Radkeller, Jausen, geführte Touren und Wäschedienste an. Auch gibt es eigens auf Sportler abgestimmte Menüs oder Frühstücksangebote. Aber auch als Selbstverpfleger ist man in Österreich gut aufgehoben. Am Ende zählen für den Mountainbiker die gefahrenen Kilometer, die vollbrachten Höhenmeter und das bisschen mehr Farbe im Gesicht!

Österreich bietet für den ambitionierten Radsportler ein Paradies an Touren, Strecken, Steigungen, Abfahrten und wunderbaren Panorama-Blicken. Ob man mit Mountainbikes nun auf asphaltierten Straßen fährt oder im Gelände fernab aller Wanderer und Touristen unterwegs ist, grandiose Urlaubstage sind garantiert.

Viele Hochgebirgsstrecken in Österreich sind Mautstraßen, so dass diese als verkehrsberuhigt bezeichnet werden können. Mit den kleinen Gängen eines Mountainbikes kann man die Steigungen der Alpen in Angriff nehmen und viele tausend Höhenmeter sammeln vorbei an Wasserfällen, Weiden, Hütten und Bergdörfern.
Im Gelände bieten sich natürlich ungleich mehr Möglichkeiten aller Schwierigkeitsklassen. Auf geschotterten Wegen, auf Naturpfaden oder mitten in der Wildnis ist man dem Naturerlebnis Alpen ganz nahe. Oft gilt es das Mountainbike auch einmal zu tragen, über schwere Felsbrocken zu transportieren, kleine Flüsse zu durchqueren oder einfach nur traumhafte Abfahrten zu genießen.

Gerade auf Grund der Schwierigkeiten, die eine Berglandschaft mit sich bringt wie Geröll, steile Anstiege oder Abfahrten, unerwartet Hindernisse wie beispielsweise auch andere Biker oder Wanderer ist zu einem rücksichtvollen und naturtreuem Verhalten zu raten. Die Naturschönheit der Alpen sollte von Mountainbikern respektiert werden. Zum eigenen Schutz sollten Helm, Handschuhe und ein Erste-Hilfe-Kit zur Grundausrüstung gehören.

Mountainbiken in den Alpen ist eine Herausforderung für jeden sportbegeisterten Radsportler. Es verlangt in Extremfällen ein hohes Maß an technischen Fertigkeiten und Kondition ab, andererseits gibt es wunderbare Relax-Strecken mit gemäßigten Steigungen, die auch dem Anfänger oder dem weniger Geübten ein tolles Urlaubserlebnis bescheren. Österreich ist mit seiner Vielfalt an Landschaften und sportlichen Herausforderungen ein Paradies für Biker.

Skiurlaub in Arlberg

Skiurlaub am Arlberg ist zweifellos eines der schönsten Erlebnisse, kann man doch in der kristallklaren Luft richtig durch atmen und sich dabei auch sportlich betätigen.
Die Region Arlberg gehört zu einer der schönsten und bekanntesten Skiregionen Österreichs.
Nicht zuletzt weil sie ein Garant für Schneesicherheit ist. Einer der bekanntesten Orte der Skiregion Arlberg ist zweifelsohne Sankt Anton.
Ein Skiurlaub in Arlberg ist für groß und klein ein Erlebnis und das bis weit in den April hinein.
Die Region besitze schon eine sehr lange Tradition, was den Wintersport betrifft.
Hier tummeln sich in jeder Saison professionelle Skifahrer genauso wie Anfänger.
Hier lässt es sich einfach erholen sei es beim Ski fahren, als Freerider oder Snowboarder, hier ist für jeden etwas dabei. Wer es einfacher liebt dem stehen schöne Ski-Touren, Langlauf, Winterwanderungen oder auch die Möglichkeit des Eiskletterns zur freien Verfügung, Fans der Snowboards kommen hier voll auf ihre Kosten!
Aber auch zahlreiche Veranstaltungen rund um den Wintersport finden in der Region Arlberg regen Zuspruch und locken zahlreiche Zuschauer an.
Der Arlberg ist im Winter ein Pulverschnee-Paradies und die Wiege des alpinen Skilaufes. Eingebettet in die fantastische Gebirgswelt zwischen der Verwallgruppe und den Lechtaler Alpen liegt die Region an der Grenze zu Vorarlberg.
Viele Skifahrer wedeln hier jeden Winter die Piste hinunter und genießen die traumhafte Winterlandschaft sowie den legendären Apres-Ski.
Die Skiregion Arlberg mit ihren wohl bekanntesten Ort Sankt Anton besticht durch seine Gemütlichkeit und das internationale Flair, war er auch schon mehrfach Austragungsort verschiedener internationaler sportlicher Wettkämpfe.
Denn jeden Winter treffen sich hier viele Wintersportler aus allen teilen der Welt .
Schnee sichere Pisten Funparks Firn-und Tiefschneeabfahrten sowie anspruchsvolle Steilhänge lassen das Herz eines jeden Wintersportlers höher schlagen.
Insgesamt gibt es im Arlberg 128 km Pisten aller Schwierigkeitskategorien, so ist für jeden ob Anfänger oder Profi etwas dabei.
Wer Romantik und Spaß erleben möchte sollte auf eine Fahrt auf der Naturrodelbahn oder ganz bequem im Pferdeschlitten nicht verzichten.
Mit der Arlberg Card erlebt man ein grenzenloses Pisten vergnügen, denn mit dieser Card kann man alle Bergbahnen und Lifte benutzen, sei es um die Piste herunter zu wedeln oder auch nur einen herrliche Ausblick auf das atemberaubende, tief verschneite Bergpanorama der Alpen zu erleben.
Urige Hütten und Gaststätten laden auf dem Berg zum Einkehrschwung ein.
Aber auch eine Apres-Ski Party sollte während eines Skiurlaubs in Arlberg auf keinen Fall fehlen.
Die Region Arlberg ist einfach ein besonderer Genuss in Sachen Skiurlaub und Kenner geraten einfach immer wieder ins Schwärmen, wenn sie an die Bizarren Landschaften, die tollen Pisten, Loipen und die Skiorte denken wo man sich einfach nur wohl fühlen muss.

Reisebericht Hintertuxer Gletscher

Der Hintertuxer Gletscher – glitzernder Eispalast und fantastische Pisten

Im Hochgebirge von Tirol zählt der Hintertuxer Gletscher zu den klassischen Reisetipps der Alpen: Er gehört mit seiner Ausdehnung, und den herausfordernden Skipisten (nahezu 100 Kilometer) zu den großartigsten Gletschern der Alpen. Mit einer Höhe von 3286 Metern ist er der einzige österreichische Gletscher mit Ganzjahres-Skigebiet und bietet eine 12 Kilometer lange Talabfahrt ins Zillertal. Der Hintertuxer Gletscher ist ein beliebtes Trainingsgebiet von Ski-Nationalteams aus aller Welt. Die Freerider, die abseits der präparierten Pisten durch den Tiefschnee fahren, sollten nach Meinung des Lawinenexperten Martin Engler, den Skispaß mit Risikobewußtsein kombinieren. Im Sommer ist der Hintertuxer Gletscher auf fantastischen Bergtouren zu erwandern. Die natürliche Eisspalte (Eishöhle) im Gletscher („Natur Eis Palast“) kann mit Sturzhelm-Ausrüstung auch von Kindern erkundet werden. Der Hintertuxer Gletscher verspricht Skierlebnisse und Erholung mit Langzeitwirkung.

Sonnige Panorama-Terrasse mit Blick auf funkelnde Schnee-Gipfel

Drei Seilbahnen, die liebevoll „Gletscherbusse“ genannt werden sowie achtzehn Lifte befördern die Wintersportler auf eine Höhe von bis zu 3250 Metern. Von dort stehen ihnen 21 Kilometer Pulverschnee-Pisten zur Verfügung. Die meist roten und schwarzen Pisten zählen zu den höheren bis höchsten Schwierigkeitsgraden und erfordern das abfahrtstechnische Können von geübten Skifahrern. Der Hintertuxer Gletscher befindet sich im international bekannten Betterpark mit seiner 120 Meter langen Super-Pipe. Im Dezember kann es durchaus Temperaturen um die minus 17 Grad Celsius geben. Die Schneehöhe beträgt in den Wintermonaten stolze drei Meter und von September bis Mai gibt es frischen Pulverschnee. Die moderne Gletscherbahn bringt die Ski- und Bergfans zur Panorama-Terasse, von wo sie einen herrlichen Rundumblick auf die hochalpinen Gipfel der Tiroler Berge haben.

Aus der Großstadt in die gesunde, klare Bergluft

Zu erreichen ist dieses Skigebiet der Superlative über die Inntalautobahn (A12). Nach der Ausfahrt Zillertal sind es noch ca. 50 Kilometer durchs Tal bis zum Ort Hintertux. Als Flughäfen bieten sich Innsbruck (80km) und München (180km) zur Anreise an. Von einigen der 6000 Ferienhäusern und Wohnungen kann man vom Bett aus auf den Hintertuxer Gletscher sehen. Hotels in Hintertux gibt es für die Urlauber genügend: Es stehen im Schneeparadies zahlreiche Hotels verschiedener Kategorien zur Verfügung. Von einem Wellness-Hotel aus sind es nur 1,5 Kilometer bis zum Gletscher (Transfer mit hauseigenem Skibus). Der Gletscherskipass ermöglicht das Skifahren und Snowboarden in allen Skigebieten. Die Abfahrten sind sehr abwechslungsreich und nicht die üblichen “Gletscher-Autobahnen“. Für absolute Skianfänger ist der Hintertuxer Gletscher kein geeignetes Einstiegsgebiet. Die Snowboarder sollten mit viel Schwung die Tücken des Gletscher-Plateaus überwinden, sonst müssen sie die Strecke laufen. Erstklassige Pistenrestaurants sind entspannende Zwischenstationen und Orte für Aprés-Ski-Abenteuer.

Lawinenexperte entwickelt alpines Risikomanagement

Fast jeden Profi-Skifahrer reizt es, abseits der üblichen Pisten, durch den unberührten Tiefschnee zu fahren (Freeriding). Im Februar 2009 sprach Roland Wiedemann von der Allgäuer Zeitung mit dem Lawinenexperten Roland Engler darüber, was dieser empfindet, wenn Ski- und Snowboardfahrer 40 Grad steile Tiefschneehänge der Lawinenstufe 4 hinunterfahren. Da „bleibt auch Martin Engler die Luft weg“. Warum jemand wegen Tiefschneefahren sein Leben aufs Spiel setzt, ist nur damit zu erklären, dass „das Ganze einen hohen Suchtfaktor hat“. Martin Engler empfiehlt technisch versierten Fahrern als Faustregel für das Verhalten in alpinen Sikgebieten, nur Hänge zu befahren, die nicht zu steil und von zur großer Länge sind (z.B. 35 Grad bei Lawinenstufe 3 und 30 Grad bei Lawinenwarnstufe 4). Wenn das Gelände öfter befahren wird, ist die Schneedecke in der Regel belastbarer. Diese Einschätzungen erfordern natürlich Übung, aber der Adrenalin-Kick kommt am Hintertuxer Gletscher trotzdem nicht zu kurz.

Auch mal zu Hause Spaß haben und genießen

hi Leute,

sicherlich würden viele Menschen gerne mal in den Urlaub fahren oder sich für ein paar Tage frei nehmen.

Ich finde aber, dass man es sich zu Hause auch sehr schön machen kann, dann bleibt aber noch die Frage, mit was soll man es sich zu Hause schön machen?

Ich denke, wenn man von der Schule/ Arbeit kommt ist es doch eine Erholung, wenn man dann was leckeres zum Essen bekommt. Danach hat man doch gleich wieder gute Laune und kann ruhig weiter Arbeiten. Natürlich braucht man um gutes Essen zu kochen auch gute Kochgeräte. Denn Dosenfutter macht einen ja auch nicht glücklich.

Das ist ein Beispiel, wie man es sich zu Hause auch schön machen kann….

Einen Ausflug machen, aber wohin…?

Wenn man mal mit seiner Familie, alleine oder mit seinen Freunden für ein paar Tage weg fährt oder sich mal einen Sonntag frei nimmt für einen Ausflug, kann man ja tolle Sachen besichtigen/ sehen.

Dann bleibt aber immer noch die Frage, was besichtigen?
Naja… man kann an schöne Orte die in der Gegend liegen oder an Orte, wo die Kinder schön spielen können, hin fahren.

Ich finde aber einen Ausflug, z.B. an ein Wasserkraftwerk oder so ähnliche Anlagen besser.
Denn bei solchen Ausflügen, sehen die Kinder nicht nur was neues, sondern lernen dabei auch noch etwas, z.B. wofür ein solches Wasserkraftwerk da ist und evtl. währe es für sie auch Interessant
mal genau ein solches Wasserkraftwerk zu besuchen oder andere Anlagen.